• 92Projekte
  • 24Projekte mit deutschem Lead Partner
  • 132Beteiligungen deutscher Institutionen
  • 55Orte

92 Projekte

  • ACCESSMILEVerbesserung der Barrierefreiheit der „Last-Mile“-Verbindungen ländlicher und abgelegener Regionen zu den wichtigsten TEN-T-Knotenpunkten in Mitteleuropa durch Informations- und KommunikationstechnikenMobilität und Region · Call 1 · Mecklenburg-Vorpommern

    Die transeuropäischen Verkehrsnetze wickeln einen großen Teil des Ferngüterverkehrs in Europa ab. Die Anbindung der wichtigsten Knotenpunkte dieser Netze an ländliche oder abgelegene Regionen ist jedoch eher schwach, was negative Folgen für die Verkehrsunternehmen hat. Das Projekt "ACCESSMILE" hat die Anbindung solcher Regionen an die Netze verbessert. Zu diesem Zweck erprobten die Partner neue Strategien und Aktionspläne zur Optimierung von IT-Prozessen im Zusammenhang mit Verkehrsströmen, Umschlagplätzen und der Bündelung von Fracht.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • BIM4CEBrückenüberwachung mithilfe von Echtzeitdaten und digitalen Zwillingen in MitteleuropaDigitalisierung · Call 1 · Nordrhein-Westfalen, SachsenLead Partner aus Deutschland

    Brücken sind eine wichtige Verkehrsinfrastruktur und müssen regelmäßig gewartet werden, um sicher zu sein. Intelligente Systeme helfen bei der Überwachung und ermöglichen die Optimierung von Instandhaltungsprozessen. Allerdings sind sie mit hohen Kosten verbunden. Im Rahmen des "BIM4CE"-Projekts wurde eine neue Lösung für das Brückenmanagement entwickelt, die effektiv ist und gleichzeitig kostengünstig ausfällt. Die Lösung basiert auf bereits vorhandener Technologie, ist skalierbar und ebnet den Weg zu kosteneffizienten und sicheren intelligenten Systemen nicht nur in der Brückenüberwachung, sondern auch in anderen Bereichen. Somit könnten in der Zukunft auch andere kritische Infrastrukturobjekte und Gebäude mit ähnlichen intelligenten Systemen ausgestattet werden, wodurch sich die gleichen Vorteile in Bezug auf Sicherheit, Effizienz und Modernisierung ausweiten lassen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • BorderLabs CEPartizipative grenzüberschreitende Steuerung für das Übergangsmanagement in mitteleuropäischen GrenzregionenGovernance · Call 2 · Brandenburg, SachsenLead Partner aus Deutschland

    Dank der EU-Integration haben sich die Grenzen zwischen den Ländern aufgelockert – doch die öffentliche Verwaltung und die Politik gehen nach wie vor nicht ausreichend auf die Bedürfnisse grenzüberschreitender Gemeinschaften ein. Das Projekt „BorderLabs CE“ wird dies ändern, indem es die öffentlichen Kapazitäten für partizipative grenzüberschreitende Zusammenarbeit verbessert. Partner aus sechs Ländern entwickeln und erproben gemeinsam neue Governance-Modelle und Lösungen für eine integrierte grenzüberschreitende Strategieentwicklung. Außerdem untersuchen sie neue Ansätze für partizipative Governance, die grenzüberschreitende Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus, die grenzüberschreitende Vermarktung lokaler Produkte sowie den Abbau von Grenzhindernissen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • Brand4TalentsVom Niedergang zum Aufschwung: Steuerung des Strukturwandels in wirtschaftlich benachteiligten Regionen durch die Verbesserung der Faktoren zur Gewinnung von Fachkräften und durch StandortmarketingGovernance · Call 3 · Mecklenburg-Vorpommern

    Die Abwanderung junger Talente schwächt viele strukturschwache Regionen, in denen Arbeitsplätze, Dienstleistungen und das Image hinter den Großstädten zurückbleiben. "Brand4Talents" hat sich zum Ziel gesetzt, diese Regionen zu Orten zu machen, an denen junge Menschen gerne bleiben oder wohin sie gerne zurückkehren. Partner aus vier Ländern stärken die lokale Steuerung im Bereich Talentmanagement, entwerfen und erproben Aktionspläne für bessere Dienstleistungen, Infrastruktur und Bürgerbeteiligung und starten Kampagnen zum Standortmarketing. Gemeinsam entwickeln sie ein Steuerungsmodell und territoriale Strategien, die andere Regionen übernehmen können.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • BURNOUT PREVENTKompetenzaufbau, Entwicklung innovativer Dienstleistungslösungen und politischer Empfehlungen zur Burnout-Prävention in den Smart-Specialization-Sektoren in MitteleuropaGesundheit & Pflege · Call 2 · Baden-Württemberg

    Die Häufigkeit von Angstzuständen, Burnout-Syndromen und Depressionen am Arbeitsplatz nimmt zu. Solche Gesundheitsprobleme machen über 20 % aller Krankmeldungen aus. Das Projekt „BURNOUT PREVENT“ stärkt unternehmerische Kompetenzen und entwickelt innovative Dienstleistungslösungen für eine verbesserte Burnout-Prävention in ausgewählten Branchen. Dabei berücksichtigen die Partner drei Hauptaspekte des Burnouts: das Unternehmensumfeld, die Freizeit und deb digitalen Stress. Zu ihren neuen und im Projekt erprobten Lösungen gehören Bewertungsinstrumente für Einzelpersonen und Unternehmen, Präventionsschulungen, „Digital Detox“-Angebote sowie politische Empfehlungen zur Verbesserung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • Capacity2TransformAktivierung des transformativen Potenzials der Kultur- und Kreativwirtschaft sowie des nachhaltigen Tourismus zur Förderung der grünen und digitalen Wende im Interesse der Wettbewerbsfähigkeit MitteleuropasWirtschaft · Call 1 · Baden-Württemberg

    Vielen Unternehmen fehlen die internen Kapazitäten, um ihre Geschäftsmodelle nachhaltiger zu gestalten. Das Projekt „Capacity2Transform“ förderte innovative Programme zur Unternehmensförderung, die Unternehmen systematisch dabei unterstützen, sich anzupassen und nachhaltigere Produkte und Lösungen auf den Markt zu bringen. Das Projekt vernetzte Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Forschungseinrichtungen und politische Entscheidungsträger zu einem unterstützenden digitalen, grünen und kreativen Innovations-ÖKOSYSTEM und förderte die Bemühungen der Kultur- und Kreativwirtschaft, sich in die internationalen Wertschöpfungsketten der digitalen und grünen Transformation einzubinden.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • Capitan MauriceNutzung von Lösungen für die städtische Wasserwirtschaft zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel und zur Verringerung der Auswirkungen von Grenzen auf die Akzeptanz dieser LösungenÖkosysteme · Call 4 · Sachsen

    Mitteleuropäische Städte sehen sich zunehmend sowohl mit Wasserknappheit als auch mit plötzlichen Überschwemmungen konfrontiert. Bewährte Lösungen bleiben oft auf eine Region oder ein Land beschränkt. "Capitan Maurice" modifiziert die Ergebnisse von früheren Interreg-Projekten, um mehr Orten dabei zu helfen, Regenwasser durch Maßnahmen wie Grünflächen, wasserspeichernde Oberflächen und eine intelligentere Nutzung öffentlicher Bereiche zu bewältigen. Sechs Pilotprojekte werden diese Ansätze in neuen Umgebungen erproben. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden in praktische Instrumente umgesetzt und über grenzüberschreitende Netzwerke weitergegeben, um Behörden und Versorgungsunternehmen dabei zu unterstützen, die Wasserresilienz in ihre tägliche Planung und ihre Investitionen einzubeziehen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • CAPSULE-CEKapitalisierung zur Kompetenzsteigerung und Nutzung der Ergebnisse für Digitalisierung, Internationalisierung sowie Burnout-Resilienz und der Prosperität von Unternehmen und verbundenen Einrichtungen in MitteleuropaWirtschaft · Call 4 · Baden-Württemberg

    Viele Unternehmen in Mitteleuropa benötigen Unterstützung bei der Nutzung digitaler Tools, beim Eintritt in neue Märkte und bei der Vorbeugung von Burnout der Mitarbeiter. Jedoch sind diese Dienstleistungen oft auf verschiedene Organisationen und Länder verteilt. "CAPSULE-CE" bündelt Ansätze aus früheren Interreg-Projekten in einem gemeinsamen „Smart Skills Campus“: Unternehmen aus den Bereichen Elektronik und digitale Technologien, Kreativwirtschaft und Kreislaufwirtschaft werden ihren Bedarf ermitteln, Coaching erhalten, von Gleichgesinnten lernen und praktische Verbesserungen erproben. Die aus dieser Unterstützung gewonnenen Erkenntnisse fließen in eine transnationale Strategie und sektorale Aktionspläne ein und helfen so Unterstützungsorganisationen und Behörden dabei, ihre Dienstleistungen grenzüberschreitend zu verbessern.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • Carbon Farming CEEntwicklung des "Carbon Farming" in MitteleuropaKlimaanpassung · Call 1 · Bayern

    Unter „Carbon Farming“ versteht man die Umstellung landwirtschaftlicher Praktiken mit dem Ziel, die im Boden gespeicherte Kohlenstoffmenge zu erhöhen oder die Treibhausgasemissionen aus der Tierhaltung zu reduzieren. Dieses Konzept birgt ein enormes Potenzial, wird in Mitteleuropa jedoch bislang noch zu wenig genutzt. Das Projekt „Carbon Farming – CE“ hat hier Abhilfe geschaffen und die Akteure in den beteiligten Regionen mit dem Konzept vertraut gemacht. Die Projektpartner haben verschiedene Techniken und Geschäftsmodelle getestet und angepasst sowie ein Überwachungsinstrument für die länderübergreifende, standardisierte Kohlenstoffbindung entwickelt.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • CE-PACTMaßnahmen im Rahmen der Kreislaufwirtschaftspolitik zum Kapazitätstransfer und zur Umsetzung von Ergebnissen zur Stärkung von InnovationsökosystemenKreislaufwirtschaft · Call 4 · Thüringen

    Unterschiedliche Vorschriften und Förderprogramme in Mitteleuropa erschweren es Unternehmen, Materialien wiederzuverwenden, Nebenprodukte gemeinsam zu nutzen und grenzüberschreitende Kreislaufversorgungsketten aufzubauen. "CE-PACT" passt Strategien und Instrumente aus früheren Interreg-Projekten an, um Regionen dabei zu unterstützen, klarere und einheitlichere Fördermaßnahmen anzubieten. Politische Entscheidungsträger, Unternehmen und Forscher werden in Praxislabors zusammenarbeiten, in denen sie neue Ansätze testen und untersuchen können, wie sich Vorschriften auf Kreislauflösungen auswirken, bevor diese in größerem Umfang eingeführt werden. Die Ergebnisse fließen in regionale Strategien und Förderpakete ein und helfen Unternehmen dabei, Kreislaufpraktiken unter besser vorhersehbaren Bedingungen umzusetzen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • CE-PRINCEMitteleuropäisches Netzwerk für umweltfreundliche Beschaffung und Innovation im Bereich der KreislaufwirtschaftKreislaufwirtschaft · Call 2 · Sachsen

    Die kreislauforientierte Beschaffung berücksichtigt den gesamten Lebenszyklus von Waren und Dienstleistungen und kann dazu beitragen, negative Umweltauswirkungen zu vermeiden. Bislang gibt es jedoch keine einheitlichen Standards, und die Anforderungen an die Einbeziehung kreislauforientierter Kriterien in öffentliche Ausschreibungen variieren von Land zu Land. Das Projekt "CE-PRINCE" setzt sich dafür ein, Ansätze der kreislauforientierten Beschaffung in mitteleuropäischen Ländern und Branchen zu standardisieren. Die Partner stärken die Kompetenzen von Behörden bei der Erstellung und Bewertung kreislauforientierter Ausschreibungen sowie die Fähigkeiten von Unternehmen, sich daran zu beteiligen – durch Schulungen, die Entwicklung von Toolkits und eine gemeinsame Strategie.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • CE4CEÖffentliche Verkehrsinfrastruktur in Mitteleuropa – den Übergang zur Kreislaufwirtschaft erleichternKreislaufwirtschaft · Call 1 · SachsenLead Partner aus Deutschland

    Der öffentliche Nahverkehr trägt zwar zur Senkung der Emissionen bei, ist aber an sich nach wie vor ressourcen- und abfallintensiv. Das CE4CE-Projekt reduziert den ökologischen Fußabdruck des öffentlichen Nahverkehrs durch eine stärkere Kreislaufwirtschaft. Die Partner haben Lücken in diesem Bereich identifiziert und innovative Modelle der Kreislaufwirtschaft für Planer und Betreiber entwickelt. Sie haben Leitlinien dazu erstellt, wie Prinzipien der Kreislaufwirtschaft in Beschaffungsprozesse für Dienstleistungen und Infrastruktur integriert werden können, und kreislaufwirtschaftsfreundlichere Produkte und Geschäftsmodelle entworfen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

    • Leipziger Verkehrsbetriebe GmbHLeipzigLead Partner
  • CENTRAdaptTransnationale mitteleuropäische Initiative zur KlimaanpassungÖkosysteme · Call 4 · Bayern

    Überschwemmungen, extreme Hitze und Unwetter betreffen häufig Gemeinden auf beiden Seiten einer Grenze, doch benachbarte Behörden stützen sich möglicherweise auf unterschiedliche Daten, Risikokarten und Planungsmethoden. "CENTRAdapt" bündelt Instrumente aus früheren Interreg-Projekten zu einem gemeinsamen Ansatz, um Gefahren zu bewerten und sich auf entsprechende Maßnahmen zu einigen. Drei Grenzregionen werden diesen Ansatz erproben, indem sie gemeinsam Risiken kartieren, die Einwohner einbeziehen und koordinierte Anpassungspläne ausarbeiten. Die Ergebnisse werden den Behörden dabei helfen, lokale Strategien aufeinander abzustimmen und erfolgreiche Ansätze in praktische Leitlinien für andere Grenzregionen umzusetzen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • Central - BICInnovative Gemeinschaften für die biologische Vielfalt in MitteleuropaÖkosysteme · Call 2 · Bayern

    Mitteleuropa steht vor der Herausforderung eines Verlusts an biologischer Vielfalt, der durch eine nicht nachhaltige Bewirtschaftung der Ökosysteme verursacht wird. Vielen ländlichen Gemeinden fehlt es an Unterstützung für den Umgang mit ihren Ökosystemen. Dieses Manko wird durch das Projekt „Central-BIC“ angegangen, in dessen Rahmen die Partner neue Instrumente und Methoden für eine nachhaltige Bewirtschaftung von Ökosystemen entwickeln. Sie beziehen Produzenten und Verbraucher direkt in die Erprobung maßgeschneiderter Lösungen für drei Lieferketten ein: Viehzucht, Landwirtschaft und integrierter Tourismus. Zu den Aktivitäten gehört der Aufbau eines Netzwerks von „Biodiversity Stewardship Communities“, das übertragbare bewährte Verfahren zum Schutz von Lebensräumen bereitstellt.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • CICADA4CEVerbesserung der Effizienz des Managements zur Anpassung an den Klimawandel durch die Einbindung von Ökosystemleistungen und intelligenten sozialen Ansätzen in mitteleuropäischen StädtenMobilität und Region · Call 2 · Sachsen

    Städte sind zunehmend mit den negativen Auswirkungen des Klimawandels konfrontiert und versuchen, sich daran anzupassen. Doch ihre Anpassungsstrategien verlaufen oft nicht wie geplant, da Bürger und Interessengruppen nicht ausreichend in deren Entwicklung einbezogen werden. Das Projekt "CICADA4CE" unterstützt Stadtverwaltungen dabei, wirksame Klimaschutzmaßnahmen zu konzipieren, die auf dem Konzept der ökosystem- und gemeinschaftsbasierten Anpassung beruhen. Die Partner erarbeiten gemeinsam mit Bürgern und anderen Interessengruppen in sog. "Living Labs" in fünf Pilotstädten Aktionspläne. Um eine aktive Beteiligung und gemeinsames Handeln sicherzustellen, schulen die Partner zudem alle Interessengruppen in Bezug auf Anpassungsprozesse an den Klimawandel.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • CIRCOTRONICTransnationales Netzwerk von Kreislauflaboren für Elektro- und ElektronikgeräteKreislaufwirtschaft · Call 1 · Bayern

    Die Umweltauswirkungen der Elektronikfertigung beschränken sich nicht nur auf das Abfallaufkommen, sondern umfassen auch Luftverschmutzung sowie die Verunreinigung von Wasser und Boden während der Produktionsprozesse. Um diese Herausforderungen anzugehen, brachte das "CIRCOTRONIC"-Projekt Wissenschaftler, Unternehmer und politische Entscheidungsträger aus neun Produktionsregionen in einem länderübergreifenden Netzwerk regionaler Kreislauflabore zusammen. Gemeinsam entwickelten und erprobten sie Lösungen für stärker kreislauforientierte Wertschöpfungsketten und schufen einen politischen Rahmen zur Förderung der kreislauforientierten Produktion.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • CIREVALCEinführung und Ausweitung von Kreislaufwirtschaftsmodellen in regionalen Wertschöpfungsketten der Lebensmittel-, Gastronomie- und VerpackungsbrancheKreislaufwirtschaft · Call 1 · Sachsen

    Fast zehn Prozent aller für Verbraucher produzierten Lebensmittel werden in Europa weggeworfen. Die Kreislaufwirtschaft könnte dazu beitragen, einen Großteil dieser Verschwendung zu vermeiden, doch Unternehmen und regionale Planer wissen oft nicht, wie sie entsprechende Maßnahmen umsetzen sollen. Das Projekt "CIREVALC" half ihnen dabei, regionale Wertschöpfungsketten in den Bereichen Lebensmittel, Gastronomie und Verpackung durch einen gemeinschaftlichen Ansatz kreislauforientierter zu gestalten. Die Partner haben gemeinsam ein neues Accelerator-Tool entwickelt und getestet, das den ökologischen Wandel von Unternehmen und lokalen Gemeinschaften erleichtern soll.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • Clim4CastMitteleuropäische Allianz zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber den kombinierten Folgen von Dürre, Hitzewellen und Bränden durch regional abgestimmte VorhersagenÖkosysteme · Call 1 · Brandenburg

    Der Klimawandel erhöht das Risiko schwerer Wetterereignisse in Mitteleuropa. Eine Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Dürren, Hitzewellen und Bränden ist dringend erforderlich, doch es fehlen weitgehend Instrumente zur Überwachung und Vorhersage dieser Phänomene. Im Rahmen des "Clim4Cast"-Projekts wurde ein neues Wettervorhersageinstrument entwickelt, das in die bestehenden nationalen Überwachungsplattformen von sieben Ländern integriert wurde. Zudem wurden konkrete Aktionspläne zur Einrichtung regionaler Reaktionsmechanismen erarbeitet.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • Climate_CRICESStärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel in MitteleuropaÖkosysteme · Call 2 · Sachsen

    Sowohl bei öffentlichen Einrichtungen als auch aus offenen Quellen stehen bereits riesige Mengen an Umwelt- und Wetterdaten zur Verfügung. Doch wie lassen sich all diese Daten sinnvoll auswerten, um die Maßnahmen der Behörden bei Hitzewellen, Dürren und Überschwemmungen zu verbessern und deren Auswirkungen auf die Biodiversität zu verringern? Das Projekt „Climate_CRICES“ stärkt die Fähigkeit der Behörden, die anhand der Daten prognostizierten Auswirkungen des Klimawandels zu bewältigen. Ein Dashboard visualisiert die verfügbaren Daten und wird weiter getestet und für politische Entscheidungsträger bereitgestellt. Darüber hinaus hilft ihnen eine im Rahmen des Projekts entwickelte gemeinsame Strategie dabei, diese Daten besser zu nutzen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • Closing the GapVerbesserte Steuerung zur Verwirklichung von zentralen öffentlichen Infrastrukturen über die europäischen Binnengrenzen hinwegGovernance · Call 4 · SachsenLead Partner aus Deutschland

    Bahnstrecken, Radwege und Fußgängerverbindungen enden oft an den Landesgrenzen, da benachbarte Regionen ihre Investitionen getrennt planen und unterschiedlichen Vorschriften unterliegen. Das Projekt „Closing the Gap“ verbindet Erkenntnisse aus abgeschlossenen Interreg-Investitionen mit früheren Planungsmethoden, um Behörden dabei zu unterstützen, neue Verbindungen von Anfang an gemeinsam zu planen. In vier Grenzregionen wird im Rahmen von zwei Pilotprojekten getestet, wie sich die Partner auf Prioritäten einigen, Interessengruppen einbeziehen und rechtliche, technische sowie finanzielle Hindernisse ausräumen können, bevor mit dem Bau begonnen wird. Die Ergebnisse werden praktische Anleitungen liefern, um künftige grenzüberschreitende Verkehrsverbindungen effizienter zu entwickeln.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • COOPACTIONZusammenarbeit bei der Politikgestaltung zur Stärkung der gemeinsam entwickelten territorialen Wirkung von Innovationen im Bereich der SozialdienstleistungenGovernance · Call 3 · Thüringen

    Periphere Regionen müssen gleichzeitig auf den steigenden Pflegebedarf älterer Menschen und die knappen Chancen für Jugendliche reagieren, doch die politischen Maßnahmen sind oft fragmentiert. "COOPACTION" zielt darauf ab, inklusive Lösungen für beide Gruppen gemeinsam zu entwickeln. Die Partner bringen politische Entscheidungsträger, Sozialunternehmen und Gemeinden in einem Bottom-up-Prozess der Mehrebenen-Governance zusammen, erproben drei Pilotmaßnahmen in der Altenpflege und der Jugendarbeit und nutzen eine auf künstlicher Intelligenz basierende Beteiligungsplattform, um Ideen zu sammeln. Eine gemeinsame territoriale Strategie sorgt anschließend für die Skalierung erfolgreicher Modelle.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • CROSS-INGrenzüberschreitende Innovation für intelligente Automatisierung in der Automobilproduktion und der MobilitätWirtschaft · Call 4 · BayernLead Partner aus Deutschland

    Viele Unternehmen aus der Automobil- und Mobilitätsbranche in den Grenzregionen Mitteleuropas stehen unter dem Druck, ihre Produktion zu modernisieren, verfügen jedoch nicht über Transformationsstrategien, qualifiziertes Personal oder Zugang zu Testmöglichkeiten und gezielter Unterstützung. "CROSS-IN" passt Instrumente aus fünf früheren Interreg-Projekten an, um diesen Unternehmen dabei zu helfen, Automatisierungsmaßnahmen einzuführen, die die Produktivität steigern und gleichzeitig Menschen und Kompetenzen in den Mittelpunkt stellen. Ein weiterentwickelter Bereitschaftsindex wird Lücken identifizieren und als Leitfaden für Schulungen, den Austausch von Experten sowie grenzüberschreitende Tests in den Unternehmen dienen. Die Ergebnisse fließen in einen gemeinsamen Aktionsplan und eine offene Plattform für die weitere Zusammenarbeit zwischen Industrie, Forschung und Politik ein.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • CURIOSTKreislauforientiertes Design und Entwicklung nachhaltiger Produkte in vier Schlüsselbranchen in MitteleuropaKreislaufwirtschaft · Call 2 · Bayern

    Der derzeitige Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft ist nicht nur eine mühsame Verpflichtung für die verarbeitende Industrie. Er bietet auch die Chance, innovative, nachhaltige Produkte zu entwickeln. Das "CURIOST"-Projekt unterstützt kleine und mittlere Unternehmen in Branchen wie Maschinenbau, Verpackungsindustrie, Kunststoffindustrie und Bauwesen dabei, die potenziellen Vorteile zu nutzen. Es hilft ausgewählten Unternehmen bei der gemeinsamen Entwicklung maßgeschneiderter, innovativer, nachhaltiger und kreislauforientierter Produktprototypen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden anschließend zu einer übergreifenden Strategie und zu Aktionsplänen zusammengefasst, um den ökologischen Wandel in der verarbeitenden Industrie zu beschleunigen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • DARKERSKY4CEStrategischer transnationaler Ansatz zur Verringerung der Lichtverschmutzung in MitteleuropaÖkosysteme · Call 2 · Sachsen

    Helle Stadtlichter in der Nacht können zwar nützlich sein, stellen aber auch eine Belastung dar. Sie wirken sich negativ auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt aus. Das Bewusstsein für dieses Problem ist in vielen mitteleuropäischen Städten noch recht gering und wird nun vom Projekt "DARKERSKY4CE" aufgegriffen. Die Partner verändern die Wahrnehmung der Lichtverschmutzung bei lokalen Entscheidungsträgern, Tourismusakteuren und Bürgern. Sie machen die negativen Auswirkungen der Lichtverschmutzung auf Ökosysteme deutlich und fördern den dunklen Himmel als Gewinn für eine nachhaltige Entwicklung. Zu diesem Zweck baut das Projekt ein transnationales Netzwerk auf und fördert den Dialog, um den Weg für eine „Makroregion des dunklen Himmels“ zu ebnen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • Digi-B-WellStärkung der Kapazitäten von Unternehmen, Behörden und Hochschulen im Hinblick auf die Digitalisierung, ein für das digitale Zeitalter geeignetes Management und die Verwirklichung des digitalen Wohlbefindens.Digitalisierung · Call 2 · Baden-Württemberg, Thüringen

    Die digitale Transformation bietet Unternehmen neue Chancen, erhöht aber auch die Komplexität in Abläufen und Verfahren. Vor allem ältere Mitarbeiter können am Arbeitsplatz unter digitalem Stress oder Burnout leiden. Das Projekt „Digi-B-Well“ unterstützt Unternehmen bei der Transformation und macht Mitarbeiter fit für das digitale Zeitalter. Die Partner stärken die Kompetenzen von Führungskräften in Betrieben, Behörden und von Wissenschaftlern, um digitalem Stress und Burnout besser vorzubeugen. Sie entwickeln und testen neue Instrumente zur Selbsteinschätzung der digitalen Reife sowie Modelle zur digitalen Transformation in Unternehmen. Darüber hinaus sorgen eine Digitalisierungsstrategie und Aktionspläne dafür, dass ihre innovativen Lösungen in die allgemeine Politik und die Unternehmenspraxis Einzug halten.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • DigiCare4CEDigitale Transformation von Langzeitpflegeeinrichtungen für ältere MenschenGesundheit & Pflege · Call 1 · BayernLead Partner aus Deutschland

    Die Gesellschaft altert rasch, und die Betreuung älterer Menschen wird zunehmend zu einer Herausforderung. Digitale Lösungen bieten dem Pflegepersonal Unterstützung, doch das Potenzial der Digitalisierung wird noch nicht voll ausgeschöpft. Das Projekt „DigiCare4CE“ förderte innovative Lösungen zur Verbesserung der Pflegequalität und entwickelte eine länderübergreifende Strategie für die digitale Transformation von Pflegeeinrichtungen. Die Projektpartner testeten den Einsatz neuer Technologien in Pilotprojekten und erarbeiteten Aktionspläne für deren breitere Umsetzung.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • DIGIVITALITYVerbesserte Marktfähigkeit und Finanzierung digitaler Gesundheitsinnovationen in Mittel- und Osteuropa durch verstärkte Zusammenarbeit und verbesserte politische RahmenbedingungenGesundheit & Pflege · Call 1

    Der Gesundheitssektor durchläuft einen raschen Digitalisierungsprozess. Es werden zwar innovative Lösungen entwickelt, doch deren Markteinführung oder breitere Anwendung scheitert oft an strukturellen Mängeln. Das Projekt "DIGIVITALITY" trug dazu bei, dass Innovationen im Gesundheitswesen schneller auf den Markt kamen und leichter skaliert werden konnten. Die Partnerschaft entwickelte ein Konzept für eine reibungslosere Zusammenarbeit zwischen Start-ups, Medizintechnikunternehmen, Krankenhäusern und Innovationszentren, das problemorientiert ist und auf offener Innovation basiert.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • DiSTTToolkit zur Transformation digitaler Kompetenzen für einen widerstandsfähigen ArbeitsmarktWirtschaft · Call 2 · Bayern

    Das Weltwirtschaftsforum hat Qualifikationslücken auf den lokalen Arbeitsmärkten als ein Haupthindernis für die Einführung neuer Technologien in der Fertigungsindustrie identifiziert. Es prognostizierte im Jahr 2020, dass sich 40 % der Kernkompetenzen innerhalb von fünf Jahren verändern werden, was Fertigungsunternehmen unter Druck setzt, ihre Mitarbeiter schnell umzuschulen oder weiterzubilden. Das "DiSTT"-Projekt verbessert die lokalen Kompetenzen im Bereich der digitalen Fertigung durch innovative Umschulungs- und Weiterbildungsprogramme. Auf der Grundlage ihrer maßgeschneiderten Pilotprojekte entwickeln die Partner ein neues Toolkit für den Wandel im Bereich der digitalen Kompetenzen. Das Toolkit wird skalierbare Leitlinien enthalten, die auf Fertigungslabore oder Ausbildungsorganisationen in ganz Europa übertragen werden können.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • DoorCEOffene Daten für MitteleuropaDigitalisierung · Call 2 · Berlin

    In ganz Mitteleuropa erheben öffentliche und private Einrichtungen Daten, die offen zugänglich sein sollten - es jedoch oft nicht leicht sind, und darüber hinaus fehlen Echtzeit-Aktualisierungen. Das "DoorCE"-Projekt ändert dies durch die Einrichtung lokaler Open-Data-Hubs. In diesen helfen die Partner den Institutionen dabei, hochwertige, dynamische Daten anzubieten, die allen Bürgern über innovative digitale Dienste zugänglich sind. Die Partner unterstützen Innovatoren, kleinere Unternehmen und Behörden dabei, durch neu entwickelte, benutzerfreundliche Tools zur Digitalisierung und Verwaltung von Daten, diese effizienter zu nutzen und zu teilen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • DREAM_PACEIntegration regionaler Mobilitätsnetze auf der Basis eines nachfragegesteuerten Personenverkehrs in MitteleuropaMobilität und Region · Call 1 · Berlin, Nordrhein-Westfalen

    Das Angebot an nachhaltiger Mobilität verbessert sich in ganz Mitteleuropa, doch die verschiedenen Verkehrsträger sind nicht immer nahtlos miteinander verbunden. Eine solche Integration stellt insbesondere in dünn besiedelten Regionen eine Herausforderung dar. Aber auch Städte haben Schwierigkeiten, die Erwartungen der Kunden voll und ganz zu erfüllen. Im Rahmen des "DREAM_PACE"-Projekts wurden bedarfsorientierte Verkehrskonzepte für regionale Mobilitätsnetzwerke entwickelt. Die Partner erarbeiteten eine Strategie, um diese in nachhaltige Mobilitätspläne zu integrieren und betriebliche Innovationen zu erproben.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • Drive2TransformIntegrative regionale Ansätze für den Wandel in der AutomobilindustrieWirtschaft · Call 2 · Baden-Württemberg, BayernLead Partner aus Deutschland

    Die Automobilindustrie befindet sich mitten in einem tiefgreifenden Wandel, der durch den Klimawandel, disruptive Technologien und den globalen Wettbewerb vorangetrieben wird. Kleine und mittlere Unternehmen haben manchmal Schwierigkeiten, Trends wie Elektrifizierung, Vernetzung, Automatisierung und die Plattformökonomie zu nutzen. Das Projekt „Drive2Transform“ hilft ihnen, diesen Wandel zu meistern, indem es eine überregionale Strategie entwickelt und eine offene Transformationsplattform für die Automobilbranche bereitstellt. Über die Plattform bieten die beteiligten Partner der Branche maßgeschneiderte Unterstützung in Form von erprobten Reifegradmodellen, regionalen Anpassungsszenarien und Maßnahmen zum Kapazitätsaufbau.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • ECLECTIC-CEAusbau der Kompetenzen und Kenntnisse im Bereich der Kultur- und Kreativwirtschaft (CCI) in Bezug auf Spitzentechnologien für wettbewerbsfähigere und inklusivere Produkte und DienstleistungenWirtschaft · Call 3 · Mecklenburg-Vorpommern

    Ländliche Industrieregionen mit starken kulturellen Traditionen sind vom Niedergang bedroht, da kreative Akteure und Unternehmen Schwierigkeiten haben, neue Technologien zu übernehmen. "ECLECTIC-CE" zielt darauf ab, diese Gebiete durch die Zusammenarbeit zwischen der Kreativwirtschaft und der Technologiebranche zu erneuern. Die Partner bieten grenzüberschreitende Schulungen und „Learning-by-Doing“-Workshops an, in denen Akteure und Studierende aus der Kultur- und Kreativwirtschaft gemeinsam mit Anbietern aus den Bereichen künstliche Intelligenz, Internet der Dinge, Robotik oder virtuelle Realität Prototypen und Dienstleistungen entwickeln. Gemeinsame Netzwerke, Toolkits und Präsentationsplattformen helfen den Regionen dabei, junge Talente zu halten, neue Arbeitsplätze zu schaffen und sich in aufstrebenden Märkten neu zu positionieren.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • FERRYTALESInnovative Lösungen für Binnenfähren, die auf weniger gut angebundene ländliche Gebiete ausgerichtet sind und eine nachhaltige Zukunft ermöglichenMobilität und Region · Call 3 · Sachsen

    Der Rückgang des Fährverkehrs und fehlende Brücken haben Flüsse zu Barrieren gemacht, wodurch ländliche Gemeinden isoliert wurden und lange Umwege mit dem Auto notwendig wurden. "FERRYTALES" zielt darauf ab, diese Verbindungen durch unweltfreundliche und moderne Fährsysteme dort wiederherzustellen, wo der Bau von Brücken nicht realisierbar ist. Partner in drei Ländern bereiten emissionsfreie und autonome Fähren auf den Flüssen Ipoly/Ipel und Elbe vor und testen dabei innovative Technologien, Dienstleistungen und die Akzeptanz bei den Nutzern. Ein gemeinsamer Leitfaden zur Fährentwicklung, Geschäftsmodelle und Vorschläge für einen harmonisierten Rechtsrahmen unterstützen eine breitere Einführung in ganz Mitteleuropa.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • FlexiSHAREAbbau der Mobilitätsarmut in peripheren Gebieten MitteleuropasMobilität und Region · Call 3 · Thüringen

    In vielen Randgebieten sind ältere Menschen, Menschen mit Behinderung und einkommensschwache Einwohner mit einem unzureichenden öffentlichen Nahverkehr konfrontiert, dessen feste Routen nicht ihren Bedürfnissen entsprechen. "FlexiSHARE" zielt darauf ab, flexible und erschwingliche Alternativen für die von Mobilitätsarmut betroffenen Menschen und Regionen anzubieten. Mithilfe des Flexiride-Modells entwickeln Partner aus vier Ländern gemeinsam mit den Einwohnern bedarfsorientierte Verkehrsangebote, passen Routen und Fahrpläne auf der Grundlage der erhobenen Daten an und testen Pilotprojekte in unterschiedlichen Kontexten. Gemeinsame Leitlinien und Geschäftsmodelle unterstützen langfristige, skalierbare Mobilitätsdienste im ländlichen Raum.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • GEtCoheSiveVerbesserung der Governance für einen sozialen ZusammenhaltGovernance · Call 1 · Berlin

    Die Bürger in ganz Mitteleuropa möchten sich zunehmend stärker in die lokale und regionale Politik einbringen. Im Rahmen des GEtCoheSive-Projekts wurden inklusive Governance-Praktiken entwickelt und erprobt, um die Fähigkeiten der Behörden zu verbessern, Bürger aus benachteiligten Bevölkerungsgruppen einzubeziehen, insbesondere im Hinblick auf Umweltpolitik und den Zugang zu Versorgungsleistungen. Die Partnerschaft entwickelte eine länderübergreifende Strategie sowie lokale Aktionspläne für vier Städte und Regionen, um den sozialen Zusammenhalt in Berlin, Wien, der Emilia-Romagna und Slowenien zu stärken.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • GINEVRASteuerung transformativer Innovationen in mitteleuropäischen Städten: das Beispiel "Autonomer Verkehr"Governance · Call 1 · Baden-Württemberg

    Technologische Innovationen verändern Städte und bergen ein enormes Potenzial zur Verbesserung der Lebensqualität der Menschen. Sie müssen jedoch verantwortungsvoll eingesetzt werden. Das Projekt "GINEVRA" unterstützte Städte dabei, transformative Innovationen wie autonome Fahrzeuge effektiv anzuwenden. Die Partner entwickelten gemeinsam Leitlinien für die Steuerung sowie neue Instrumente zur Bürgerbeteiligung und erprobten diese in konkreten Pilotmaßnahmen. Zudem entwarfen sie eine länderübergreifende Strategie für die verantwortungsvolle Steuerung der Einführung transformativer Innovationen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • Green LaMiSGreen LaMiS: Ökologisierung der „letzten Meile“ bei der Erbringung öffentlicher Dienstleistungen für PrivathaushalteMobilität und Region · Call 2 · Bayern

    Die Ökologisierung der Produktlieferung an die Menschen ist seit vielen Jahren ein Thema – aber wie sieht es mit der Erbringung sozialer Dienstleistungen aus? Diese den Menschen zu Hause anzubieten, ist oft nicht nachhaltig, verursacht CO₂-Emissionen und führt zu Verkehrsproblemen. Das Projekt „Green LaMiS“ entwickelt eine gemeinsame Strategie für eine nachhaltigere Erbringung sozialer Dienstleistungen zu Hause auf der Grundlage von CO₂-Bilanzberechnungen und territorialen Gegebenheiten. Die Partner entwickeln und testen gemeinsame Lösungen und integrieren ihre Erkenntnisse in städtische Mobilitätspläne. Zudem stärken sie die Kompetenzen der Interessengruppen in Bezug auf diese Pläne, um eine nachhaltige Wirkung zu erzielen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • GREENE 4.0Intelligente und umweltfreundliche Innovationsansätze zur Ausweitung der Möglichkeiten der digitalen Transformation in Mittel- und OsteuropaDigitalisierung · Call 1 · Sachsen

    Die Fertigungsindustrie in Mitteleuropa steht vor großen Herausforderungen durch die digitale Transformation der Wirtschaft. Globale Lieferketten werden zunehmend unterbrochen, und die ökologische Wende erfordert nachhaltigere, intelligentere Wertschöpfungsketten. Das Projekt "GREENE 4.0" unterstützte Unternehmen dabei, solche neuen Wertschöpfungsketten in Pilotprojekten zu erproben. Das Projekt trug zudem dazu bei, neue Produkte und Dienstleistungen durch Ansätze der offenen Innovation gemeinsam zu entwickeln. Dabei brachte es die Wirtschaft mit dem Bildungs- und Forschungssektor sowie politischen Entscheidungsträgern zusammen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • GREENPACTFuturepreneurs und KMUs für ein nachhaltiges Mitteleuropa | ZertifizierungsprogrammWirtschaft · Call 1 · Baden-WürttembergLead Partner aus Deutschland

    „Futurepreneurs“ sind Fachkräfte, die von Sinnhaftigkeit und Wirkung geleitet werden. Sie gehen gesellschaftliche Herausforderungen und den Klimawandel mit unternehmerischem Denken an und möchten unser Leben verbessern. Im Rahmen des "GREENPACT"-Projekts wurden Partnerschaften zwischen kleinen und mittelständigen Unternehmen (KMUs) und „Futurepreneurs“ aufgebaut. Ziel war es, ein Zertifizierungssystem für eine neue Generation wirkungsorientierter Führungskräfte zu entwickeln. Zu diesem Zweck wurden im Rahmen des Projekts gemeinsame Aktionspläne, Pilotmaßnahmen und ein Instrument zur Selbsteinschätzung erarbeitet.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • GreenPATHUmweltfreundliche Mobilitätslösungen für wegweisende Maßnahmen mit dem Ziel eines gesunden und nachhaltigen PendlerverkehrsMobilität und Region · Call 2 · Berlin

    Der Pendlerverkehr aus dem Umland in die Städte ist eine der Hauptursachen für städtische Treibhausgasemissionen, und der Mangel an nachhaltigen Mobilitätsangeboten trägt erheblich zu diesem Problem bei. Im Rahmen des "GreenPATH"-Projekts werden gemeinsam mit Mobilitätsmanagern intelligente und umweltfreundliche Angebote für Studierende und Beschäftigte entwickelt. Konkret erarbeiten die Partner eine gemeinsame Strategie für die integrierte Steuerung der Pendlerströme und entwerfen Aktionspläne für funktionale städtische Räume. Die in diesen Plänen vorgeschlagenen innovativen und kooperativen Lösungen werden in drei Pilotgebieten getestet und bewertet.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • GRETAUmweltfreundlichere Gestaltung des regionalen Güterverkehrs in städtischen RegionenMobilität und Region · Call 1 · Brandenburg

    Die Menschen kaufen gerne online ein, doch damit geht ein Anstieg des Güterverkehrs einher. Städte sind am stärksten von höheren Emissionen, Lärm und der Überlastung öffentlicher Räume im Zusammenhang mit den resultierenden Lieferungen betroffen. Das "GRETA"-Projekt bietet Lösungen zur Dekarbonisierung der sogenannten „letzten Meile“ im Güterverkehr. Im Rahmen ihrer gemeinsamen Bemühungen testeten die Partner den Einsatz emissionsfreier Fahrzeuge wie Lastenfahrräder. Das Projekt stellt darüber hinaus Aktivitäten für den Kapazitätsaufbau, Strategien, Aktionspläne und Tools für öffentliche Behörden, Unternehmen und weitere relevante Organisationen bereit, um die Nachhaltigkeit der Maßnahmen in finanzieller, ökologischer und sozialer Hinsicht über die Projektlaufzeit hinaus sicher zu stellen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • H2CEStärkung der Wasserstoff-Fähigkeit von Regionen in MitteleuropaEnergie · Call 1 · BrandenburgLead Partner aus Deutschland

    Die Umstellung auf grüne Energie ist entscheidend für die Bekämpfung des Klimawandels und die Schaffung nachhaltiger Volkswirtschaften. Grüner Wasserstoff ist vielversprechend, macht jedoch weniger als zwei Prozent des derzeitigen Energieverbrauchs in Europa aus. Das "H2CE"-Projekt unterstützte Regionen in Mitteleuropa dabei, die Einbindung von Wasserstoff in ihre lokale und regionale Energieplanung voranzutreiben. Im Rahmen des Projekts wurden neue Planungsinstrumente für Behörden entwickelt und getestet. Weiterhin wurde ein transnationales Netzwerk wasserstofffähiger Regionen, das öffentliche Verwaltungen, regionale Organisationen, Forschungseinrichtungen, Energieakteure und weitere Stakeholder aus den beteiligten Regionen miteinander verbindet, aufgebaut.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • Health Labs4ValueAufbau nachhaltiger Strukturen für die Einführung von Innovationen, den Technologietransfer und den Wissenstransfer in den Gesundheitssystemen in Mittel- und Osteuropa auf der Grundlage der OI 2.0-Prinzipien.Gesundheit & Pflege · Call 1 · Sachsen

    Das Gesundheitswesen muss sich digitalisieren, um der alternden Bevölkerung und der steigenden Zahl von Patienten mit chronischen Erkrankungen gerecht zu werden. Digitale Lösungen gibt es oft bereits, doch ihr Transfer von einem Ökosystem in ein anderes stellt nach wie vor eine Herausforderung dar. Das Projekt „Health Labs4Value“ unterstützte den Transfer digitaler Lösungen mithilfe von Living Labs. Diese brachten während der Projektlaufzeit Organisationen und Unternehmen aus dem Gesundheitswesen sowie politische Entscheidungsträger und Patienten zusammen, um gemeinsam die Einführung patientenorientierter digitaler Lösungen zu verbessern.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • HealthBridge_CEVernetzung digitaler Gesundheitslösungen in MitteleuropaGesundheit & Pflege · Call 4 · Sachsen

    Ein digitales Gesundheitstool, das in einem mitteleuropäischen Land zugelassen ist, muss seinen Nutzen im nächsten Land möglicherweise von Neuem unter Beweis stellen. Dies verzögert die Einführung vielversprechender Lösungen und verhindert, dass sie den Patienten zur Verfügung stehen. Aufbauend auf vier früheren Interreg-Projekten schafft das Projekt einen gemeinsamen Weg für Krankenhäuser, Innovatoren und Behörden, um Lösungen zu testen und Nachweise zu erbringen, auf die sich verschiedene Gesundheitssysteme verlassen können. Grenzüberschreitende Inkubationspartnerschaften werden diesen Ansatz anwenden, während erfahrene Regionen anderen dabei helfen, ihre Verfahren zu stärken und erfolgreiche Tests schneller in die öffentlich finanzierte Gesundheitsversorgung zu integrieren.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • HealthyForestRegionsFörderung gesunder Waldökosysteme für das Wohlbefinden der Menschen in WaldregionenÖkosysteme · Call 1 · BrandenburgLead Partner aus Deutschland

    Kann es gesunde Menschen ohne gesunde Wälder geben? Ohne frische Luft, sauberes Wasser, Klimaregulierung, Artenvielfalt und natürliche Erholungsräume? Die Antwort lautet: „Nein“. Was wir jetzt brauchen, ist Engagement. Das Projekt „HealthyForestRegions“ hatte zum Ziel, den Einwohnern, Akteuren und Entscheidungsträgern in den Regionen den Weg zu ebnen, um die verbleibenden gesunden Wälder zu sichern und die Erholung der durch menschliche Einflüsse gefährdeten Wälder zu unterstützen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • HEAT 35Umwandlung der Fernwärmesysteme Mitteleuropas in nachhaltige und effiziente Heiz- und Kühlsysteme bis 2035Energie · Call 2 · Thüringen

    Viele Fernwärmesysteme in Mitteleuropa sind nach wie vor stark von fossilen Brennstoffen abhängig. Neue Ansätze nutzen verschiedene Wärmequellen, sind jedoch komplex in der Umsetzung. Das Projekt "HEAT 35" unterstützt acht Regionen und Städte bei der Umstellung ihrer Fernwärmesysteme, damit diese bis 2035 zu 50 % mit erneuerbaren Energien und Abwärme betrieben werden. Die Partner beziehen Fernwärmebetreiber und Experten ein, um neue Lösungen zu entwickeln. Außerdem erarbeiten sie Leitfäden und Instrumente für die Betreiber zur Umsetzung dieser Lösungen, unterstützt durch ein Qualitätsmanagementsystem, das dazu beiträgt, die Einhaltung der Emissionsstandards sicherzustellen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • HERCULES-CEFörderung der Energiewende in Mitteleuropa mit Unterstützung von Gemeinden, die auf erneuerbare Energien setzenEnergie · Call 2 · Berlin, Thüringen

    Mitteleuropa stellt schrittweise auf fossile Brennstoffe um, doch die damit verbundenen Kosten bleiben hoch, da umfangreiche Investitionen in erneuerbare Energien und Energieeffizienz erforderlich sind. Dabei können „Renewable Energy Communities“ (REC) helfen. Sie ermöglichen gemeinschaftliche und bürgergetriebene Maßnahmen wie die Erzeugung und gemeinsame Nutzung erneuerbarer Energien. Das Projekt "HERCULES-CE" fördert die Einführung dieser Gemeinschaften strategisch und im Rahmen lokaler Pilotmaßnahmen. Die Partner erproben innovative, datengestützte Ansätze zur Bewertung der Geschäftsmodelle neuer und bestehender Gemeinschaften. Zudem beobachten und bewerten die Partner die Umweltauswirkungen der Gemeinschaften sowie deren Potenzial zur Verringerung der Energiearmut.

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  • HyAdvanCEFörderung der Wasserstoffplanung in MitteleuropaEnergie · Call 4 · Bayern, BrandenburgLead Partner aus Deutschland

    Die Erzeugung und Speicherung sowie der Transport und die Nutzung von Wasserstoff müssen als ein System geplant werden, doch benachbarte Regionen entwickeln oft eigene Strategien und Infrastrukturen, die nicht miteinander vernetzt sind. "HyAdvanCE" nutzt Instrumente aus früheren Interreg-Projekten, um Behörden, Energieversorgern und Unternehmen dabei zu helfen, zu ermitteln, wo Wasserstoff die lokale Industrie und die Energiesysteme am besten unterstützen kann und welche Infrastruktur dafür erforderlich ist. Die Regionen werden diesen Ansatz erproben, gemeinsame grenzüberschreitende Strategien erarbeiten und eine offene Plattform weiterentwickeln, auf der Nutzer Optionen vergleichen, Wissen austauschen und Doppelinvestitionen vermeiden können.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • HyEfReWasserstoffintegration für effiziente Systeme zur Nutzung erneuerbarer EnergienEnergie · Call 2 · BayernLead Partner aus Deutschland

    Die Sektorkopplung ist ein vielversprechender Ansatz, um fossile Brennstoffe durch erneuerbare Energien zu ersetzen. Diese Idee einer „Elektrifizierung“ der gesamten Wirtschaft erfordert jedoch die Einführung neuer Technologien und Vorschriften. Das "HyEfRe"-Projekt leistet hierzu einen Beitrag, indem es in acht Regionen Ökosysteme für grünen Wasserstoff aufbaut. Die Partner fördern ein investitionsfreundliches Umfeld für Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien und des grünen Wasserstoffs. Sie bewerten das Wasserstoffpotenzial mithilfe eines neuen Modells und entwickeln sowie testen ein neues Tool zur Berechnung der idealen Parameter für technische Anlagen. Ein Aktionsplan für politische Entscheidungsträger soll regulatorische Hindernisse abbauen helfen, die einem zeitnahen Ausbau erneuerbarer Energien und grünen Wasserstoffs im Wege stehen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • ICTr-CEInnovatives, partizipatives und nachhaltiges Geschäftsmodell für Radtouren entlang des "Europäischen Grünen Bandes"Wirtschaft · Call 1 · Nordrhein-Westfalen

    Das touristische Potenzial grenzüberschreitender Radwege ist in Mitteleuropa noch nicht voll ausgeschöpft. Dazu gehört auch der „Iron Curtain Eurovelo Trail“, der Regionen von Polen bis Kroatien entlang des "Europäischen Grünen Bandes" verbindet. Das Projekt "ICTr-CE" hat durch die Entwicklung neuer Tourismusprodukte die wirtschaftliche Tragfähigkeit dieser Route verbessert. Diese Produkte sind das Ergebnis eines neu entwickelten partizipativen Geschäftsmodells, das die Innovationsfähigkeit lokaler Unternehmen stärkt.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • INACOInnovative Strategien zur Umsetzung von Risikomanagementplänen zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit sensibler Kultur- und Naturerbeobjekte gegenüber Klimagefahren in FlussgebietseinheitenÖkosysteme · Call 2 · Bayern

    Der Klimawandel verstärkt die Intensität und Häufigkeit hydrometeorologischer Ereignisse wie Erdrutsche, Sturzfluten, Stürme, Hitzewellen oder anhaltende Dürreperioden. Dies hat unter anderem negative Folgen für Natur- und Kulturerbestätten in der Nähe von Flusseinzugsgebieten. Das "INACO"-Projekt stärkt deren Widerstandsfähigkeit durch den Einsatz gemeinsamer Anpassungsstrategien. Die Partner entwickeln und testen zudem neue WebGIS-basierte Lösungen für Kulturerbestätten sowie Instrumente, mit denen diese ihre Anfälligkeit selbst bewerten können. Nicht zuletzt werden in ausgewählten Pilotregionen speziell geschulte Risikomanager eingesetzt.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • JETforCEEine gerechte Energiewende für MitteleuropaEnergie · Call 1 · Baden-Württemberg, Sachsen

    Angesichts steigender Energiepreise sind die sozialen Aspekte der Energiewende in den Fokus gerückt. Es besteht breiter Konsens darüber, dass die Energiewende gerecht und fair verlaufen muss. Im Idealfall werden künftige energiepolitische Maßnahmen und Investitionen gemeinsam mit den Bürgern gestaltet. Das Projekt "JETforCE" hat Regionen dabei unterstützt, ihre Bürger digital besser einzubeziehen. Die Partnerschaft hat zwei neuartige Lösungen für die digitale Bürgerbeteiligung an der Politikgestaltung getestet und validiert sowie Technologien unter dem Gesichtspunkt einer „gerechten Energiewende“ bewertet.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • LINK-AGEVernetzung von Regionen für eine innovative und integrierte Altenpflege in MitteleuropaGesundheit & Pflege · Call 4 · Bayern

    Vielversprechende Ansätze in der Altenpflege bleiben oft auf jene Regionen beschränkt, in denen sie ursprünglich erprobt wurden, da sich Dienstleistungen, Zuständigkeiten und Standards in Mitteleuropa unterscheiden. "LINK-AGE" passt Lösungen aus vier früheren Interreg-Projekten so an, dass sie in neuen Kontexten funktionieren. Sechs Pilotprojekte decken Bedürfnisse ab, die von Prävention und Unterstützung zu Hause bis hin zur stationären Pflege reichen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden Behörden und Pflegeanbietern helfen, regionale Dienstleistungen zu verbessern, eine dauerhafte Zusammenarbeit aufzubauen und erfolgreiche Modelle weiter zu verbreiten, wodurch der Druck durch Personalmangel und die alternde Bevölkerung gemildert wird.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • MAURICEDie Bewirtschaftung der städtischen Wasserressourcen in Mitteleuropa vor dem Hintergrund des KlimawandelsKlimaanpassung · Call 1 · Baden-Württemberg

    Die Auswirkungen des Klimawandels gewinnen für die Planung, den Bau und die Instandhaltung der Wasserinfrastruktur zunehmend an Bedeutung. Die Verknappung der Wasserressourcen aufgrund extremer Wetterereignisse und sinkender Grundwasserspiegel bedroht unsere Städte und Regionen. Im Rahmen des "MAURICE"-Projekts wurden neue Lösungen für das Wassermanagement in Städten vorgestellt. Die Partnerschaft trug dazu bei, diese in umfassendere Konzepte zur regionalen Anpassung an den Klimawandel zu integrieren, und förderte die Einführung von Instrumenten und Maßnahmen für das städtische Wassermanagement.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • MECOG-CEStärkung der Zusammenarbeit und der Governance in Ballungsräumen in MitteleuropaGovernance · Call 1 · Baden-Württemberg, Brandenburg

    In Mitteleuropa rücken städtische und ländliche Regionen immer näher zusammen. Infolgedessen hat sich der Schwerpunkt der Raumplanung auf die Ebene der Metropolregionen verlagert, zu denen auch die Pendlergürtel um die Städte gehören. Die Zusammenarbeit zwischen einer Stadt und ihrem Umland stellt jedoch oft nach wie vor eine Herausforderung dar. Das "MECOG-CE"-Projekt hat diese Herausforderung angenommen, indem es acht Metropolregionen in Mitteleuropa miteinander vernetzte, die Instrumente für eine gute Governance identifizierten, erprobten und untereinander austauschten.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • MedWaveImageTechnologietransfer im Bereich der Mikrowellenbildgebung zur Innovation im medizinischen SektorGesundheit & Pflege · Call 2 · Thüringen

    Einrichtungen des Gesundheitswesens leiden unter einem erheblichen Personalmangel sowie unter unzureichender Infrastruktur und Ausrüstung. Das Projekt „MedWaveImage“ begegnet dieser wachsenden Herausforderung durch den Transfer modernster Technologien von Universitäten in die Krankenhäuser. Die Partner konzentrieren sich dabei insbesondere auf die Potenziale der Mikrowellenbildgebung, mit deren Hilfe tragbare und kostengünstige Geräte zur Behandlung von Erkrankungen wie Brustkrebs und zur Überwachung von Hirngewebe nach einem Schlaganfall entwickelt werden können. Die neu entwickelten Geräte werden in Krankenhäusern mit spezifischer medizinischer Fachkompetenz getestet.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • MESTRI-CEIntelligentes Management und umweltfreundliche Finanzierung von nachhaltigen und klimaneutralen Gebäude in MitteleuropaKlimaanpassung · Call 1 · Bayern

    Ein klimaneutrales Mitteleuropa erfordert eine drastische Senkung des Energieverbrauchs von Gebäuden. Sanierungen sind jedoch oft kostspielig und komplex. Im Rahmen des "MESTRI-CE"-Projekts wurde ein neues Investitionsmodell eingeführt, um klimafreundlichere Gebäude zu finanzieren und die Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Das Modell deckte sowohl die Angebots- als auch die Nachfrageseite des Sanierungsmarktes ab und stützte sich auf die im Rahmen des Projekts gesammelten Daten sowie auf die dort entwickelten Instrumente und ökologischen Standards.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • MISSION CE CLIMATEKlimaresiliente Gemeinden in MitteleuropaKlimaanpassung · Call 1 · Baden-Württemberg

    Resilienz gegenüber dem Klimawandel lässt sich nur erreichen, wenn man alle Teile des Puzzles im Blick behält. Sektorübergreifende Ansätze sind erforderlich, doch das Silo-Denken ist in Mitteleuropa nach wie vor schwer zu überwinden. Das Projekt "MISSION CE CLIMATE" half den beteiligten Regionen dabei, ihre Maßnahmen gegen den Klimawandel besser zu koordinieren. Die Partner mobilisierten die Bürger in den Pilotregionen, sich an neu eingeführten kommunalen Klimamissionen zu beteiligen, und entwickelten eine Strategie zur Klimaresilienz bis 2030, die lokal angepasste Aktionspläne umfasst.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • MUTABLEMultimodales Mobilitätsmanagement in ländlichen GebietenMobilität und Region · Call 3 · SachsenLead Partner aus Deutschland

    Ländliche Regionen mit verstreut lebender Bevölkerung verfügen oft über schwache Anbindungen an die Städte, was den Zugang zu Arbeitsplätzen, Bildung und Gesundheitsversorgung erschwert. "MUTABLE" zielt darauf ab, den öffentlichen Nahverkehr durch ein stärkeres lokales Mobilitätsmanagement zu verbessern. Partner aus drei Ländern setzen Mobilitätsmanager ein, die Dienstleistungen koordinieren, bedarfsorientierte Verbindungen erproben und die Bürger in die Gestaltung nutzerorientierter Lösungen einbeziehen. Der Austausch von Methoden und Instrumenten hilft auch anderen Regionen in Mitteleuropa dabei, intelligentere und inklusivere Mobilitätssysteme für den ländlichen Raum aufzubauen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • NiCEVon der Nische ins Zentrum – Stadtzentren als Orte für einen kreislauforientierten LebensstilKreislaufwirtschaft · Call 1 · Sachsen-AnhaltLead Partner aus Deutschland

    Innenstädte sind seit jeher belebte Orte, an denen sich Menschen treffen, einkaufen und konsumieren. Dies begann sich zu ändern, als die Corona-Pandemie und der wachsende Online-Handel viele Geschäfte zur Schließung zwangen. Das "NiCE"-Projekt belebte Innenstädte neu, indem es den lokalen Handel und Konsum kreislauforientierter und nachhaltiger gestaltete. Die Partner entwickelten innovative Stadtentwicklungsansätze, deren Schwerpunkt auf der Schaffung multifunktionaler Ressourcenzentren und der Nutzung leerstehender Flächen für kreislauforientierte Angebote liegt.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • NUTSHELL@CEStärkung des öffentlichen Nahverkehrs zur Verbesserung der Erreichbarkeit in ländlichen Gebieten MitteleuropasMobilität und Region · Call 2 · Brandenburg, Thüringen

    Die Verkehrspolitik in ländlichen Gebieten ist nach wie vor zu oft auf das Auto ausgerichtet. Um den Flächenverbrauch für Straßen zu reduzieren und nachhaltigere Mobilitätsoptionen anzubieten, wird das Projekt "NUTSHELL@CE" die Verkehrsplanung in diesen Gebieten neu gestalten. Partner aus acht Ländern arbeiten gemeinsam an einem öffentlichen Verkehrssystem, das auf einer integrierten Raum- und Verkehrsplanung basiert. Dieser neue Ansatz wird die Flexibilität erhöhen, einen besseren Zugang zu Verkehrskorridoren ermöglichen, Fahrpläne aufeinander abstimmen und die Verkehrsanbindung in ländlichen Gebieten verbessern. Konkret entwickelt das Projekt regionale Aktionspläne, gemeinsame Pilotmaßnahmen und ein transnationales Kompetenzzentrum.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • NXTLVL ParkingEinbeziehung eines Parkraumbewirtschaftungskonzepts in die Strategien für eine grüne Mobilität in funktionalen städtischen GebietenMobilität und Region · Call 1 · Mecklenburg-Vorpommern

    Die städtische Mobilitätsplanung konzentriert sich seit langem auf das Auto und dessen Bedürfnisse. Infolgedessen schränken Parkplätze den öffentlichen Raum für Menschen, Bäume und Pflanzen in Städten ein. Um dies zu ändern, hat das Projekt „NXTLVL Parking“ innovative Parkraumpolitiken untersucht und auf Mitteleuropa übertragen. Es wurden alternative Ansätze entwickelt, um die Mobilitätsplanung nachhaltiger zu gestalten, und neue Strategien sowie Instrumente für das städtische Parkraummanagement eingeführt, die sich auch anderswo umsetzen lassen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • OPTGEOOptimierte und kosteneffiziente Lösungen für die Nutzung von Erdwärme im Bereich Heizung und Kühlung über Landesgrenzen hinwegEnergie · Call 4 · Brandenburg

    Geothermische Ressourcen erstrecken sich oft über Landesgrenzen hinweg, doch benachbarte Regionen bewerten sie oft anhand unterschiedlicher Daten, Vorschriften und Planungsverfahren. Dies führt zu Doppelarbeit, verzögerten Genehmigungsverfahren und verpassten Chancen zur Entwicklung kohlenstoffarmer Heiz- und Kühlungslösungen. "OPTGEO-CE" kombiniert Methoden aus früheren Interreg-Projekten, um Behörden, Ingenieuren und Energieversorgern bei der Auswahl geeigneter Optionen im Bereich der Tiefen- oder Oberflächengeothermie zu helfen. Machbarkeitsstudien an sechs Standorten werden diesen Ansatz erproben, während ein gemeinsames digitales Tool und ein Aktionsplan eine besser koordinierte grenzüberschreitende Investitions- und Entscheidungspraxis unterstützen werden.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • PopUpUrbanSpacesFörderung des Wandels hin zu aktiven Mobilitätsformen durch eine Veränderung der Einstellung und des Verkehrsverhaltens der Einwohner mithilfe umweltfreundlicher, kostengünstiger Lösungen im städischen Bereich und bei der PlatzgestaltungMobilität und Region · Call 1 · Bayern

    Die Mobilität in unseren Städten wird nach wie vor vom Auto dominiert. Nachhaltige Alternativen gibt es zwar oft, doch sie werden zu wenig genutzt. Eine Änderung des Nutzerverhaltens ist erforderlich. Das Projekt „PopUpUrbanSpaces“ verfolgte einen „Show-and-Tell“-Ansatz, um das Bewusstsein für dieses Thema zu schärfen. Die Partner konzipieren Pop-up-Maßnahmen, um Bürgern und politischen Entscheidungsträgern zu veranschaulichen, wie es wäre, wenn Straßen und öffentliche Räume nicht von Autos dominiert würden. Außerdem entwickelten sie digitale Kampagneninstrumente, um die Bürger über die Risiken einer autoorientierten städtischen Mobilität aufzuklären.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • PROCAREFULPRO.active CARE – Für ein lebenslanges selbstbestimmtes Leben von SeniorenGesundheit & Pflege · Call 1 · Baden-Württemberg

    Ältere und schutzbedürftige Menschen möchten zu Hause betreut werden. Doch technische Lösungen zur Unterstützung eines selbstbestimmten Lebens von pflegebedürftigen Menschen fehlen oft, insbesondere in ländlichen Regionen. Das "PROCAREFUL"-Projekt wollte diese Situation verbessern, indem es ein neues Modell für hybride häusliche Pflegedienste entwickelte. Die Partner arbeiteten an einer Lösung, die persönliche Betreuung mit Fernbetreuung und digitaler Unterstützung auf der Grundlage von maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz kombiniert. Die Umsetzung des Modells wurde in fünf Regionen getestet.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • Rail4RegionsStärkung der Kapazitäten in der Raum- und Verkehrsplanung zur Förderung der Erreichbarkeit des Schienengüterverkehrsnetzes und der regionalen EntwicklungMobilität und Region · Call 1 · ThüringenLead Partner aus Deutschland

    Um die CO₂-Emissionen zu senken, müssen mehr Güter auf der Schiene befördert werden. Derzeit wird der Großteil des Güterverkehrs jedoch aufgrund von Lücken in der Schieneninfrastruktur, die die Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen, noch immer auf den Straßen Mitteleuropas abgewickelt. Das Projekt „Rail4Regions“ unterstützte Verkehrsplaner dabei, regionale Bahnstrecken in die europäischen Güterverkehrsnetze zu integrieren. Die Partner entwickelten Lösungen zur Optimierung regionaler Bahnstrecken und Anschlusspunkte und erstellten Aktionspläne, um die Einbindung dieser Lösungen in regionale Entwicklungspläne zu fördern.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • RAISE-CEBelebung ländlicher Gebiete durch integrierte Ausbaumaßnahmen an BahnhöfenMobilität und Region · Call 3 · Brandenburg

    Unausgelastete Bahnhöfe in ländlichen Gebieten verpassen die Chance, die Menschen an umfassendere Mobilitätsnetzwerke und -dienste anzubinden, was die Isolation und die Abwanderung verstärkt. "RAISE-CE" zielt darauf ab, sechs Bahnhöfe in Italien, Kroatien, Slowenien, Ungarn, Polen und Deutschland in lebendigere Mobilitätsknotenpunkte zu verwandeln. Im Rahmen von Pilotmaßnahmen werden E-Sharing-Angebote, bedarfsorientierte Verbindungen, digitale Kioske und WLAN-Coworking Spaces eingeführt, die gemeinsam mit der Bevölkerung vor Ort konzipiert wurden. Die Partner stärken die Kompetenzen der Verantwortlichen und verankern die Ergebnisse in Strategien, um einen dauerhaften Wandel zu gewährleisten.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • RE-ENFORCEGrenzüberschreitende Zusammenarbeit bei naturbasierten Lösungen zur Wiederherstellung geschädigter Wälder in MitteleuropaÖkosysteme · Call 2 · Mecklenburg-Vorpommern

    Die Wälder in Mitteleuropa leiden unter dem Klimawandel, physischen Störungen und nicht nachhaltiger Bewirtschaftung. Um ihren Rückgang aufzuhalten, sind gemeinsame, grenzüberschreitende Wiederherstellungsmaßnahmen erforderlich. Bislang gibt es jedoch keine einheitlichen Definitionen und Leitlinien für diese Aufgabe. Das "RE-ENFORCE"-Projekt behebt diesen Mangel durch die Ausarbeitung einer transnationalen Renaturierungsstrategie, die auf Erfahrungen aus Pilotmaßnahmen mit einem neu entwickelten, webbasierten Entscheidungshilfesystem basiert. Die Partner führen zudem innovative Finanzierungsmöglichkeiten wie Kohlenstoffmärkte ein, die dazu beitragen werden, einen partizipativen, langfristigen Ansatz für die Waldrenaturierung zu sichern.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • Ready4HeatEntwicklung kommunaler Strategien und Aktionspläne zur Verbesserung der Hitzeresilienz in StädtenÖkosysteme · Call 1 · Hessen, Rheinland-Pfalz

    Die globale Erwärmung geht mit häufigeren und intensiveren Hitzewellen einher. Städte in Mitteleuropa müssen sich darauf einstellen, doch vielen fehlen noch immer wirksame Strategien und Aktionspläne, um ihre Bürger vor Hitze zu schützen. Das Projekt „Ready4Heat“ half ihnen dabei, bewährte kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen einzuführen, wobei der Schwerpunkt auf dem dringendsten Problem lag: plötzlichen Hitzewellen. Das Projekt machte bewährte und erprobte Maßnahmen wie Hitzewarnsysteme für alle beteiligten Städte zugänglich und half ihnen, diese zügig umzusetzen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • ReBioClimRenaturierung städtischer Fließgewässer zur Förderung der Biodiversität, zur Anpassung an den Klimawandel und zur Verbesserung der Lebensqualität in StädtenÖkosysteme · Call 2 · SachsenLead Partner aus Deutschland

    Ökologische Renaturierung könnte überhitzten Städten dabei helfen, die mikroklimatischen Bedingungen zu verbessern und den Rückgang der Artenvielfalt aufzuhalten. Allerdings findet die Wiederherstellung grüner und blauer Naturkorridore bei Stadtplanern noch immer keine breite Akzeptanz. Das "ReBioClim"-Projekt befasst sich mit den zahlreichen Hindernissen und Herausforderungen für diese naturbasierten Lösungen und stärkt die Bereitstellung nachhaltiger Biodiversität und Ökosystemleistungen. Die Partner konzentrieren sich auf die Wiederherstellung städtischer Fließgewässer. Sie analysieren konkrete Herausforderungen in vier mitteleuropäischen Pilotgebieten, erstellen und setzen Wiederherstellungspläne um und erarbeiten einen Leitfaden für bewährte Praktiken.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • ReBuiltKreislaufwirtschaft und digitale Erneuerung der Bauwirtschaft in MitteleuropaKreislaufwirtschaft · Call 1 · Bayern

    Die Bauwirtschaft trägt in hohem Maße zum Ressourcenverbrauch, zur Abfallerzeugung und zu den Treibhausgasemissionen bei. Die Einführung kreislaufwirtschaftlicher und digitaler Verfahren kann dazu beitragen, die Umweltauswirkungen des Sektors zu verringern. Das Projekt „ReBuilt“ hat diese Ansätze im Rahmen eines Bildungsprogramms gefördert und neue Lösungen umgesetzt. Die Partner haben zudem eine länderübergreifende Strategie für kreislaufwirtschaftliches und digitales Bauen entwickelt, die auf Umweltkennzeichnungen, Kriterien für das Ende der Abfallstatus und umweltorientierter öffentlicher Beschaffung aufbaut.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • REC-BRIDGEÜberwindung funktionaler Grenzen zur Stärkung von Gemeinschaften im Bereich der erneuerbaren Energien in ganz MitteleuropaEnergie · Call 4 · BayernLead Partner aus Deutschland

    Gemeinschaften für erneuerbare Energien bringen Anwohner, Kommunen und lokale Unternehmen zusammen, um saubere Energie zu erzeugen und zu nutzen. Allerdings verläuft die Entwicklung in Mitteleuropa uneinheitlich, da sich Vorschriften, Finanzierungsmöglichkeiten und lokales Fachwissen von Region zu Region unterscheiden. "REC-BRIDGE" überträgt Instrumente aus früheren Interreg-Projekten in das „REC-BRIDGE-Toolkit“ – einen praktischen Leitfaden für den Aufbau und Betrieb solcher Gemeinschaften, der von der Einbindung der Mitglieder über die Ermittlung des Energiebedarfs bis hin zur Auswahl praktikabler technischer und geschäftlicher Modelle reicht. Fünf Regionen werden den Ansatz erproben, während gemeinsame Schulungen und eine Einführungsstrategie anderen dabei helfen werden, ihn anzuwenden.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • ReCoWiederherstellung geschädigter Ökosysteme entlang des sog. "Grünen Gürtels" zur Verbesserung und Stärkung der Artenvielfalt und der ökologischen VernetzungÖkosysteme · Call 1 · BayernLead Partner aus Deutschland

    Der Europäische Grüngürtel ist ein einzigartiges Netzwerk aus ökologisch bedeutenden Lebensräumen und Naturschutzgebieten. Er erstreckt sich über mehrere Länder entlang der ehemaligen Grenze des Eisernen Vorhangs und steht unter ökkologischem Druck: Die zunehmende Landnutzung führt zu einem Rückgang der Artenvielfalt und zu einer Verschlechterung der Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Im Rahmen des ReCo-Projekts wurde eine neue Schutz- und Erhaltungsstrategie erprobt, die sich Geo-Informationen und Datenverarbeitungssysteme zunutze macht. Die Partnerschaft verfolgte zudem einen gemeindebasierten Entwicklungsansatz, um Finanzmittel und Maßnahmen optimal zu nutzen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • RehAllianCEOptimierung des Einsatzes neuer Technologien in der Rehabilitation zur Verbesserung der Lebensqualität der Einwohner MitteleuropasGesundheit & Pflege · Call 2 · Baden-Württemberg

    Rehabilitation ist eine Form der Versorgung, die Menschen dabei hilft, die für ihr tägliches Leben notwendigen Fähigkeiten wiederzuerlangen oder zu verbessern. Die Herausforderung besteht darin, dass diese Versorgung oft in der Verantwortung der Familie liegt, ohne dass es nennenswerte systemische oder technologische Unterstützung gibt. Das Projekt „RehAlliance“ unterstützt MedTech-Unternehmen dabei, Durchbrüche zu erzielen und die Kommerzialisierung ihrer Produkte zu beschleunigen. Die Projektpartner tauschen Erfahrungen und bewährte Verfahren aus, um eine Reihe von politischen Empfehlungen zur Verbesserung der Innovationssteuerung im Gesundheitswesen zu erarbeiten. Sie werden neue Technologien wie Rehabilitationsroboter oder Exoskelette, Hilfsmittel, Wearables oder telemetrische Instrumente testen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • REUSE2030Neugestaltung der industriellen Nachhaltigkeit in Mitteleuropa durch Modelle der Kreislaufwirtschaft bis 2030Kreislaufwirtschaft · Call 2 · Bayern

    Die Fertigungsindustrie in Mitteleuropa verbraucht große Mengen an Ressourcen, recycelt jedoch nur 12 %. Um die Kreislaufwirtschaft zu verbessern, müssen Abfallströme besser verstanden und neue Lösungen entwickelt werden. Das Projekt "REUSE2030" analysiert aktuelle Abfallströme und Kreislaufpraktiken im Maschinenbau. Daraus entsteht ein neues digitales Kreislaufinventar, das es Maschinenbauunternehmen ermöglicht, selbstständig nachhaltige Praktiken zu wählen. Ergänzt wird das Inventar durch ein neu entwickeltes Toolkit zur CO₂-Neutralität. Beide Instrumente werden in Unternehmen getestet und fließen in eine neue Strategie mit Kreislauflösungen ein, um die Abfallströme im Maschinenbau zu reduzieren.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • SHIFTTSupport-Hub: Toolkit für Innovation und die Umgestaltung der FinanzierungWirtschaft · Call 4 · Sachsen

    Kleine und mittelständige Unternehmen in den Grenzregionen Mitteleuropas erhalten oft sehr eine unterschiedliche Beratung und finanzielle Unterstützung, je nachdem, auf welcher Seite einer Grenze sie ansässig sind. "SHIFTT" bündelt Instrumente aus früheren Interreg-Projekten zu einem praktischen Unterstützungsweg. Geschulte Mentoren helfen den Unternehmen dabei, Modernisierungsbedarf zu erkennen, geeignetes Fachwissen und Finanzierungsmöglichkeiten zu finden sowie konkrete Verbesserungen in praktischen Versuchen zu testen. Die aus diesen Unternehmen gewonnenen Erkenntnisse dienen dann Wirtschaftsförderungsorganisationen und Behörden als Orientierung, um einheitlichere Dienstleistungen anzubieten und bessere grenzüberschreitende Förderprogramme zu konzipieren.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • SMART CIRCUITFörderung intelligenterer, kreislauforientierter digitaler Innovationszentren zur Stärkung des Fertigungsökosystems in Mitteleuropa im Hinblick auf eine umweltfreundlichere und wettbewerbsfähigere Zukunft.Kreislaufwirtschaft · Call 1 · Baden-Württemberg, Bayern

    Die Fertigungsindustrie ist ein wichtiger Arbeitgeber in Mitteleuropa. Sie ist jedoch auch ressourcenintensiv und verursacht erhebliche Abfallmengen und Emissionen, insbesondere in den Wertschöpfungsketten der Elektronik-, Bau- und Textilbranche. Das Projekt „SMART CIRCUIT“ erweiterte den Wirkungsbereich bestehender digitaler Innovationszentren, um Praktiken der Kreislaufwirtschaft zu fördern. Durch die Vernetzung dieser Zentren in ganz Mitteleuropa vertieften die Partner das Wissen über bewährte Verfahren und stärkten die Kapazitäten für eine kreislauforientierte Fertigung.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • SMERFKMUs – bereit für die ZukunftWirtschaft · Call 1 · Baden-Württemberg

    Zahlreiche klein- und mittelständige Unternehmen werden ihre Geschäftsmodelle ändern müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Sie müssen innovativ sein, um für eine grünere und digitalere Zukunft gerüstet zu sein. Eine Möglichkeit, diese Herausforderung zu meistern, besteht darin, Unterstützung bei sogenannten „Innomediaries“ zu suchen, die als Innovationsvermittler oder "Change Agents" fungieren. Das "SMERF"-Projekt bot kleineren Unternehmen eine Anleitung für die Zusammenarbeit mit den "Innomediaries". Außerdem schuf das Projekt einen transnationalen „Inno-Green“-Markt für Unternehmen in ganz Mitteleuropa, die sich im Wandel befinden.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • Solar4CE-CitiesDie städtische Solarrevolution in Mitteleuropa vorantreibenEnergie · Call 2 · Baden-Württemberg

    Eine breitere Nutzung von Solarenergie in städtischen Gebieten wird oft durch unzureichende politische Rahmenbedingungen behindert, die zu administrativen, technologischen und finanziellen Hindernissen führen. Das Projekt „Solar4CE-Cities“ unterstützt Städte dabei, dies zu ändern, indem es den sog. Prosumer-Ansatz fördert. Prosumer sind Bürger oder Organisationen, die erneuerbare Energie nicht nur verbrauchen, sondern auch erzeugen und so zur Dekarbonisierung ihrer Gemeinden beitragen. Die Partner bewerten bestehende Prosumer-Programme, entwickeln neue Geschäftsmodelle, führen Pilotprojekte mit Prosumer-Gemeinschaften durch und beziehen Interessengruppen ein, um die Nutzung von Solarenergie in Städten zu fördern.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • SUNFLOWERNeugestaltung nachhaltiger Mobilitätsströme und funktionaler Verbindungen über Grenzen hinwegMobilität und Region · Call 4 · Berlin, Nordrhein-WestfalenLead Partner aus Deutschland

    Menschen, die in Grenzregionen leben, haben oft Schwierigkeiten, nahegelegene Städte, Arbeitsplätze und Dienstleistungen zu erreichen, da die Verkehrsnetze an den Landesgrenzen enden oder keine gute Anbindung an ländliche Gebiete bieten. "SUNFLOWER4CE" greift auf Lösungen aus früheren Interreg-Projekten zurück, um benachbarte Regionen bei der gemeinsamen Planung von Verkehrsangeboten zu unterstützen. Fünf Grenzregionen werden erproben, wie der Linienverkehr mit flexiblen Angeboten kombiniert werden kann, die dann verkehren, wenn und wo die Fahrgäste sie benötigen. Ein praktisches Toolkit und digitale Open-Source-Tools sollen Behörden und Betreibern dabei helfen, die Verbindungen zu verbessern und den Ansatz auch anderswo anzuwenden.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • SuPeRBEFörderung einer skalenübergreifenden Planung und der politischen Bereitschaft für eine Stärkung der Widerstandsfähigkeit der bebauten UmweltKlimaanpassung · Call 2 · BayernLead Partner aus Deutschland

    In Mitteleuropa sind klimatische Veränderungen zu beobachten, die sich in einer zunehmenden Anzahl und Schwere von Wetterextremen äußern. Gemeinden sind von klimabedingten Gefahren betroffen, die sich auf ihre Ökosysteme und ihre bebaute Umwelt auswirken. Das "SuPeRBE"-Projekt unterstützt lokale und regionale Behörden bei ihren Anpassungsbemühungen. Die Partner entwickeln dafür ein neues digitales Toolkit, das ein mehrstufiges Bewertungsinstrument für die Anpassung von Gebäuden, Methoden zur Entscheidungsfindung sowie eine 3D-Simulationsplattform umfasst. Das Projekt integriert Kommunen in lokalen Pilotprojekten, um integrierte und dynamische Anpassungspläne zu testen und maßgeschneiderte Klimadienstleistungen umzusetzen.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • SYMCRAFTKreatives Handwerk für eine industrielle Symbiose in der KreislaufwirtschaftenKreislaufwirtschaft · Call 2 · Sachsen

    Ansätze zur Kreislaufwirtschaft sind oft fragmentiert und ineffizient. Ihnen mangelt es an Zusammenarbeit und Synergien zwischen den verschiedenen Sektoren. Das "SYMCRAFT"-Projekt fördert die Zusammenarbeit zwischen dem Handwerkssektor und Schlüsselbranchen wie der Textil-, Holz-, Möbel- und Agrar- und Lebensmittelindustrie. Die Partner konzentrieren sich auf die Herausforderung, Industrieabfälle aus diesen Sektoren in innovative Handwerksprodukte umzuwandeln. Sie leisten Pionierarbeit bei der Entwicklung umweltfreundlicher, auf den Handwerkssektor zugeschnittener Geschäftsmodelle und ebnen den Weg für eine umweltbewusstere und wirtschaftlich tragfähige Zukunft.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • TASK4ISIGrenzüberschreitende Maßnahmen zur Förderung von Fähigkeiten und Kompetenzen für inklusives Unternehmertum und soziale InnovationWirtschaft · Call 2 · Thüringen

    Das Unternehmertum in Mitteleuropa ist durch eine begrenzte Inklusivität gekennzeichnet. Frauen, Migranten und junge Menschen sind bei der Gründung von Unternehmen nach wie vor unterrepräsentiert. "TASK4ISI" erschließt das Potenzial dieser „fehlenden“ Unternehmer durch die Einrichtung inklusiver Zentren für Unternehmertum und soziale Innovation. Die Partner entwickeln und erproben spezifische Lernprogramme und erarbeiten Strategien für ein nachhaltiges und inklusives Wachstum der mitteleuropäischen Regionen. Im Rahmen ihrer Pilotprojekte schulen die Partner 200 unterrepräsentierte Unternehmer und entwickeln fünf übertragbare Toolkits, um Kompetenzen für inklusives Unternehmertum zu fördern.

    Beteiligte Institutionen aus Deutschland

  • TeBiCERegionale Bioraffinerien als Teil einer regionalen KreislaufwirtschaftKreislaufwirtschaft · Call 1 · Bayern

    Mitteleuropa verfügt über ein großes Potenzial für die wirtschaftliche Nutzung von Biomasse aus der Landwirtschaft. Diese kann in Bioraffinerien verarbeitet und in eine Reihe hochwertiger Produkte umgewandelt werden. Dieser kreislaufwirtschaftliche Ansatz befindet sich jedoch noch in den Anfängen und benötigt Unterstützung. Das "TeBiCE"-Projekt leistete einen Beitrag dazu, indem es nachhaltige Wertschöpfungsketten für Produkte auf Biomassebasis etablierte. Die Partner trugen zudem zur Schaffung eines Marktes für diese Produkte bei, indem sie die rechtlichen Rahmenbedingungen in ganz Mitteleuropa harmonisierten und verbesserten.

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  • TeleHealthAidIntelligente Stärkung und Förderung des Gesundheitspersonals in strukturschwachen Regionen im Hinblick auf zukünftige GesundheitssystemeGesundheit & Pflege · Call 3 · Nordrhein-Westfalen

    Peripherieregionen sind mit einem Mangel an Hausärzten, einer alternden Bevölkerung und großen Entfernungen zu spezialisierten Versorgungseinrichtungen konfrontiert, was die lokalen Gesundheitssysteme unter Druck setzt. "TeleHealthAid" zielt darauf ab, durch Telemedizin und intelligente Spezialisierung eine hochwertige Gesundheitsversorgung in der Nähe des Wohnorts sicherzustellen. Partner in Österreich, Deutschland und Ungarn entwickeln gemeinsam digitale Tools und Modelle für die Zusammenarbeit zwischen Fachkräften, testen diese in Pilotprojekten und erarbeiten gemeinsam mit lokalen Akteuren Schulungs- und Politikempfehlungen. Der Erfahrungsaustausch macht den Beruf des Hausarztes attraktiver und verbessert die Versorgung in abgelegenen Gemeinden.

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  • TRANS-BORDERS+Innovative Mobilitätslösungen zur Steigerung der Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs in GrenzregionenMobilität und Region · Call 2 · SachsenLead Partner aus Deutschland

    Grenzüberschreitende Anbindung ist für Menschen in Randgebieten von entscheidender Bedeutung. Oft fehlen ihnen jedoch effiziente Dienste und Informationen zu öffentlichen Verkehrsverbindungen in grenzüberschreitende Regionen. Das Projekt "TRANS-BORDERS+" geht dieses Problem an, indem es neue Dienste und digitale Informationssysteme einführt, die bei der Planung von Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Grenzregionen helfen. Projektpartner aus fünf Ländern entwickeln Lösungen wie offene Routenplaner, die Reiseinformationen verschiedener Anbieter über nationale Grenzen hinweg verknüpfen. Darüber hinaus digitalisieren die Partner Haltestellen im ländlichen Raum, um sie in moderne Mobilitätsknotenpunkte zu verwandeln, und erproben neue grenzüberschreitende Mobilitätsdienste.

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  • TRANSGEOUmnutzung stillgelegter Bohrlöcher zur Erzeugung von GeothermieEnergie · Call 1 · Brandenburg, NiedersachsenLead Partner aus Deutschland

    Die fossile Brennstoffindustrie ist in Mitteleuropa im Niedergang begriffen und hinterlässt unzählige Gas- und Ölbohrlöcher. Das Projekt "TRANSGEO" hat dieses Umweltproblem in eine Chance verwandelt: Es untersuchte das Potenzial solcher stillgelegten Infrastrukturen für die Erzeugung und Speicherung grün erzeugter geothermischer Energie. Die Projektpartner entwickelten eine länderübergreifende Strategie und regionale Aktionspläne, um den Bohrlöchern ein zweites Leben zu geben, und haben deren Umnutzungsmöglichkeiten in lokalen Pilotprojekten getestet.

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  • URBIO BAUHAUSNeues Europäisches Bauhaus zur Förderung der städtischen BiodiversitätÖkosysteme · Call 2 · Mecklenburg-Vorpommern

    Der Verlust an biologischer Vielfalt aufgrund des Klimawandels ist enorm, auch in städtischen Gebieten. Um dieser negativen Entwicklung entgegenzuwirken, schützt und fördert das Projekt "URBIO BAUHAUS" die städtische Biodiversität durch die Verbindung von ästhetischer Gestaltung, Bürgerbeteiligung und Wissenschaft. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz integriert das Projekt auf innovative Weise die Prinzipien des „New European Bauhaus“, um Lösungen für die städtische Biodiversität zu entwickeln. Die Partner schaffen und testen gemeinsam mit den betroffenen Bürgern artenreiche Inseln zum Schutz von Schlüsselarten und erstellen einen transnationalen politischen Masterplan zur weiteren Förderung langfristiger Kooperationen zwischen Wissenschaft, politischen Entscheidungsträgern und der lokalen Bevölkerung.

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  • VReduMEDVirtual-Reality-Lösungen für die Aus- und Weiterbildung im medizinischen BereichGesundheit & Pflege · Call 1 · Bayern

    Medizinische Eingriffe werden zunehmend digitalisiert, doch die Ausbildung des Gesundheitspersonals hinkt noch hinterher. Das Projekt "VReduMED" trug dazu bei, das Potenzial von Virtual und Augmented Reality für die Ausbildung dieses Personals zu erschließen. Die Projektpartner entwickelten einen Fahrplan für Virtual-Reality-Schulungsprodukte und -dienstleistungen und veröffentlichten ein Handbuch zur Integration von Virtual Reality in die Ausbildung im Gesundheitswesen. Außerdem richteten sie drei regionale Virtual-Reality-Labore ein, um verschiedene Anwendungsfälle für Virtual Reality zu testen.

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  • Wildfire CEEntwicklung einer grenzüberschreitenden Bewertung, Kommunikation und Bewältigung von Waldbrandrisiken in MitteleuropaGovernance · Call 2 · SachsenLead Partner aus Deutschland

    Der Klimawandel erhöht die Gefahr von Waldbränden in ganz Mitteleuropa. Da diese Brände oft mehr als eine Region betreffen, erfordert ihre Bekämpfung eine bessere Zusammenarbeit und einen besseren Informationsaustausch. Das Projekt „Wildfire CE“ verbessert die Bewertung und das Management von Waldbrandrisiken, indem es Brandpotenziale kartiert, Leitfäden zur Brandbewertung bereitstellt und Aktionspläne für Pilotregionen entwickelt. In Zusammenarbeit mit regionalen Behörden und Rettungsdiensten befähigen die Partner lokale Gemeinden und Organisationen, diese grenzüberschreitende Herausforderung mit gemeinsamem Wissen, gemeinsamen Instrumenten und koordinierten Maßnahmen über die Grenzen hinweg zu bewältigen.

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  • x-Inno RadarFörderung des industriellen Wandels durch die Stärkung weicher Innovationskompetenzen und die Förderung des PioniergeistesWirtschaft · Call 2 · SachsenLead Partner aus Deutschland

    Die Industrieregionen in Mitteleuropa befinden sich inmitten eines tiefgreifenden Wandels ihrer wirtschaftlichen und sozialen Grundlagen. Vor allem die Regionen außerhalb der Ballungsräume müssen sich als Reaktion auf globale wirtschaftliche Trends, politische Anforderungen und strukturelle Nachteile grundlegend wandeln. Das Projekt „X-Inno Radar“ steigert ihre Agilität und Innovationskraft durch die Stärkung von Soft Skills. Die Partner wenden gemeinsam einen neuen ortsbezogenen Ansatz an, dessen Schwerpunkt auf übergreifenden Kompetenzen, Maker-Kompetenzen und Pionierkompetenzen liegt. Nach regionalen Bestandsaufnahmen und einer Konzeptionsphase erproben sie neuartige Ansätze zur Stärkung und Erweiterung der Soft-Skills-Kapazitäten. Die wichtigsten Erkenntnisse werden anschließend an relevante Akteure in ganz Europa weitergegeben.

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  • ZEB4ZENNullenergiegebäude für Nullenergie-StadtteileEnergie · Call 1 · Sachsen-Anhalt

    Öffentliche Nullenergiegebäude erzeugen genug erneuerbare Energie, um ihren eigenen jährlichen Energiebedarf zu decken. Sie helfen Regionen und Städten dabei, Energie und Geld zu sparen. Doch wie soll man in historischen Stadtvierteln mit strengen Denkmalschutzvorschriften vorgehen? Im Rahmen des "ZEB4ZEN"-Projekts wurden eine übertragbare, länderübergreifende Methodik sowie regionale Aktionspläne zur Erreichung von Null-Emissions-Standards entwickelt, die auch mit Pilotmaßnahmen in historischen Stadtvierteln getestet wurden.

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